6 TAGE FREI 2024

DEATH VALLEY JUNCTION

von Lulu Obermayer (München)

Freischwimmen

  • Foto: Mayra Wallraff
  • Foto: Mayra Wallraff
  • Foto: Mayra Wallraff
  • Foto: Mayra Wallraff
  • Foto: Benjamin Röder

In einem Monolog feiert Lulu Obermayer die radikale künstlerische Praxis von Broadway-Tänzerin, Choreografin und Malerin Marta Becket, die 1967 ein verlassenes Theater in Death Valley Junction entdeckt. Kurzentschlossen beendete sie ihr Leben ‘on the road’ und eröffnete in der Wüste das Amargosa Opera House, wo sie bis zu ihrem Tod 2017 lebte und arbeitete.

Wie Marta Becket ihr Publikum im Amargosa Opera House an die Wand malte, so spielt Lulu Obermayer mit Publikum, Licht und Schatten und erzählt eine Geschichte von Geistern, Zeit und Hingabe. Es entsteht eine Fata Morgana, in der Theater, Träume und Schicksal verschwimmen. In einem Geister-Duett überlagern sich die Planetenkonstellationen und reflektieren über die (Un-)Möglichkeit eines künstlerischen Lebens. Die Performance erinnert an das Potential von Theater und Bühne als Spiegel des Lebens.

TEAM

Konzept, Recherche und Performance: Lulu Obermayer
Lichtdesign und technische Leitung: Hanna Kritten Tangsoo
Produktion: Dana Tucker
Maske: Marlena Fink
Geburtshoroskopanalyse: Aliza Kelly
Malerei: Miguel Angel Espinoza 
Videoschnitt: Leah Marojevic
Dramaturgischer Support: Maciej Sado
Fotos: Mayra Wallraff, Benjamin Röder

Eine Produktion von Lulu Obermayer in Koproduktion mit SOPHIENSÆLE. Mit freundlicher Unterstützung von MOtiVE Brooklyn, Tanzfabrik Berlin e. V. und Theaterhaus Berlin Mitte und der Förderung von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

luluobermayer.com

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